Walter Kraus Beratung Produktionsmanagement Organisationsentwicklung

Walter Kraus

Immer eine Lösung mehr

Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung

Walter Kraus kennt alle Phasen von der Entwicklung über die Produktion zum Organisationsmanagement aus eigener, über 30jähriger Praxis. Er begann in der Optikentwicklung und projektierte als Weltneuheit den ersten Handschweisslaser. Von 2000 bis 2017 leitete er als Vice President Production & Logistics bei der Toptica Photonics AG den Aufbau der Produktion, beginnend mit 2, heute 80 Mitarbeitern. Kunden dieser Hightech Laser wurden 1989, 1997, 2001 und 2005 mit Physik-Nobelpreisen ausgezeichnet. Industriekunden aus dem Bereich der Materialbearbeitung, Mikroskopie, Mess- und Drucktechnik profitierten vom zuverlässigen Produktionsmanagement für Diodenlaser in Kleinserien.

Seine über 30jährige Praxiserfahrung gibt Walter Kraus nun mit grosser Begeisterung an Startups und Hightech Unternehmen weiter, die ihm besonders am Herzen liegen. Er unterstützt Sie bei der Produktionseinführung, effizienten Organisation von Montagelinien und einem schlanken Produktionsmanagement. Seine Beratung berücksichtigt auch Faktoren, die weit über das reine Fertigen hinausgehen. Von der ersten Entscheidung zur Supply Chain, „Make or Buy“, bis zur Fertigungsdokumentation, Bedienungsanleitung, Verpackung und Zertifizierung werden sämtliche Rahmenbedingungen für Ihre erfolgreiche Wertschöpfungskette bedacht und geplant.

Einen herausragenden Erfolgsfaktor sieht Walter Kraus in einer wertschätzenden und vertrauensvollen Mitarbeiterführung. Er hat dafür den Begriff des „Freundbildes“ geprägt. Jeder Mitarbeiter muss den Sinn der einzelnen Arbeitsschritte und seinen eigenen Beitrag erkennen, für seine Aufgabe Verantwortung übernehmen können und dürfen. Dies sind auch die besten Voraussetzungen für eine hohe Produktqualität!

Walter Kraus findet immer eine Lösung mehr für den perfekten Aufbau Ihrer Betriebsorganisation und Logistik, von der Produktionseinführung bis zur erfolgreichen Serie.

Profitieren Sie von seinem umfangreichen Knowhow im Produktionsmanagement bzw. in der Organisationsentwicklung, nehmen Sie hier Kontakt auf.

30 Jahre Know-how in Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung

Walter Kraus
Freier Berater Produktionsmanagement, Organisationsentwicklung und Logistik

April 2017 bis heute

Lehrbeauftragter an der Hochschule München

Oktober 2017 bis heute

Senior Consultant Production & Logistics TOPTICA Photonics AG

April 2017 bis Februar 2018

Vice President Production & Logistics TOPTICA Photonics AG

August 2000 – April 2017
Leitung der Abteilung Produktion & Logistik (COO), Beginn mit 2, heute 80 Mitarbeiter

Bereichsleiter Serienprodukte Carl Baasel Lasertechnik GmbH

September 1988 – September 2000
5 Jahre als Projektingenieur für Sondermaschinenbau
2 Jahre im Technischen Vertrieb
5 Jahre als Bereichsleiter Serienprodukte
u.a. Projektleiter bei der Entwicklung und Einführung des Serienmodells des ersten Handschweisslasers der Welt

Fertigungsplaner Siemens AG

Oktober 1985 – August 1988
Fertigungsplanung von Komponenten für die Nachrichtentechnik (Glasfaserübertragungstechnik)
– Stecker und Kupplungen
– Sender und Empfänger
– Dämpfungsglieder
– Verzweiger (WDM)
– Sternkoppler (Multiplexer)

Optik-Ingenieur Optische Werke G. Rodenstock GmbH & Co. KG

September 1980 – August 1985
Entwicklung (Optical Design) von optischen Systemen (Technische Optik) mit den Spezialgebieten
– Infrarotoptik
– Röntgenoptik
– Laseroptik
– Mikroskopoptik

Zertifikate und Diplome

Ausbilder nach Ausbilder-Eignungsverordnung, IHK für München und Oberbayern, 2009
Refa-Grundausbildung Teil I, 1975
Hochschule München, Diplom-Ingenieur (FH), Feinwerktechnik, 1975-1980

Verbandsarbeit VDI – Verein Deutscher Ingenieure

Geschäftsführer des Arbeitskreises „Unternehmer und Führungskräfte“
im VDI Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern

Beratung Produktion

Immer eine Lösung mehr

entdecken Sie durch die Beratung Produktion Walter Kraus!

Ihre Fragestellungen an die Beratung von Walter Kraus
in Bezug auf Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung:

  • Sie haben als Startup Ihr Produkt soweit entwickelt, dass Sie es in eine Serie überführen wollen. Nun fehlt Ihnen das wesentliche Know how, um gleich zu Beginn eine effiziente Produktion und Logistik aufzubauen?
  • Wie können Sie eine Fertigungslinie in Ihre bisherige Organisationsstruktur integrieren?
  • Ihr Produkt soll in Stückzahlen hergestellt werden und natürlich auch in der gewünschten Qualität re-produzierbar sein?
  • Die Stückzahlen in ihrem Unternehmen wachsen und Kunden stellen neue Forderungen wie CE Zertifizierung, Nachweis Mitarbeiterfortbildung, Rückverfolgbarkeit etc.?
  • Wie wird aus Ihrer Garagenfirma ein prosperierendes Unternehmen?
  • Was ist in der Organisationsentwicklung zu beachten, um den Pioniergeist, die Aufbruchsstimmung und Euphorie der Startphase als Qualität erhalten zu können?
  • Wie sieht ein Organisationsmodell aus, das die Sinn stiftende Zusammenarbeit im Aufbau und in der Führung von Teams erfolgreich lebt?

Profitieren Sie als Startup oder Hightech-Unternehmen von der über 30jährigen Erfahrung von Walter Kraus. Stellen Sie ihm Ihre Fragen zu den Themen Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung, um Ihren Unternehmenserfolg voranzubringen! Kontakt.

Leistungen Beratung Produktion Walter Kraus:
Ist-Situations-Analyse:
  • aktueller Stand der Produktentwicklung
  • Stückzahlen jetzt und geplant
  • Variantenanalyse
  • Fertigungs- und Bestellunterlagen
  • Make or Buy
  • Planung und Beschaffung
  • Supply Chain Management (Lieferkettenmanagement)
  • Lagerorganisation
  • Kommissionierung und In-House-Logistik
  • Anforderungen an die Montage und Fertigung
  • Wertschöpfungskette
  • Produktionslayout
  • Arbeitszeiten, Rüstzeiten, Durchlaufzeiten
  • Fehlerkultur
  • Blick über den Abteilungstellerrand
Erarbeiten von Lösungsvorschlägen (unter Einbeziehung Ihrer Mitarbeiter/Wissensträger):
  • Materialfluss (Kanban, Pull, Milk-Run – Methoden der Produktionsprozesssteuerung)
  • Beschaffungsoptimierung
  • Produktionsabläufe
  • Hierarchien
  • Fertigungsstruktur (Gruppenarbeit, U-Linie)
  • Gestaltung von Arbeitsplätzen
  • Job-Rotation, Job-Enlargement, Job-Enrichment
  • Änderungsprozess
  • Umgang mit fehlerhaften Bauteilen
  • KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und KAIZEN (Wandel zum Besseren)
  • Verbesserungsvorschlagswesen
Ausarbeiten eines Maßnahmenkatalogs zu Ihrer Umsetzung
Nach Bedarf Unterstützung bei der Implementierung Ihrer Maßnahmen

Vereinbaren Sie ein kostenfreies Informationsgespräch mit Walter Kraus zum gegenseitigen Kennenlernen. Wenn Sie beide der Meinung sind, dass er etwas für Sie tun kann, erhalten Sie ein konkretes Angebot: Kontakt.

Presse

Presse Walter Kraus
Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung

Die Supply Chain (Lieferkette) am Beispiel eines KMU

Presse-Artikel in der Zeitschrift „Technik in Bayern“

Warum ist die Entwicklung und Umsetzung einer funktionierende Supply Chain Strategie so wichtig? Welche Faktoren sind zu berücksichtigen? Am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens aus dem Hightech-Bereich werden die Themen „Supply Chain“ bzw. „Supply Chain Management“ und ihre Herausforderungen beschrieben.

Die Supply Chain hat eine lange Tradition
Bereits im vorindustriellen Zeitalter, d.h. in Zeiten von Handwerk und Zünften, war eine funktionierende Versorgungskette Voraussetzung dafür, dass der Hersteller seinen Kunden bedienen konnte und dieser das von ihm gewünschte Produkt erhielt….

Kein Unternehmen ohne funktionierende Supply Chain
Kein Unternehmen kann ohne strategische Überlegungen zur Supply Chain erfolgreich auf dem Markt agieren. Bereits vor der Gründung müssen 3 Fragen beantwortet werden:

  1. Welches Produkt will ich anbieten bzw. an wen verkaufen? → Kunde
  2. Welche Wertschöpfung (an diesem Produkt) erzeuge ich innerhalb meines Unternehmens?
  3. Was brauche ich für diese Wertschöpfung von außen? → Lieferant

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Presse-Artikel in der Optik & Photonik

Dr. Wilhelm Kaenders im Gespräch – Mitgründer der Firma TOPTICA Photonics AG
TOPTICA wurde am 17. Februar 2009 elf Jahre alt. Wenn Sie zurückblicken, was waren Ihre wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Gründung?
Kaenders: Die Firma ist aus dem Windschatten der Technolas/TuiLaser gestartet und hat anfänglich von dem Förderprogramm des Bundes (Programm Laser 2000) profitiert…. Unser Geschäftsansatz ist ambitioniert, aber solide und langfristig angelegt, so dass sich Technologie entwickeln kann. Das Feld der Laserkühlung und Präzisionsspektroskopie von Atomen und Ionen, in das unsere ersten Produkte zielten, wurde 1989, 1997, 2001 und 2005 mit Physik-Nobelpreisen ausgezeichnet und hat einen enormen Aufschwung erfahren, in dessen Verlauf wir unsere Geräte als Standard etablieren konnten.

Walter Kraus Team Toptica Photonics Vice President
Abb (v.l): Dr. Thomas Renner (Vice President Sales and Marketing), Dr. Thomas Weber (CEO), Dr. Wilhelm Kaenders (CEO), Walter Kraus (Vice President Production and Logistics), Dr. Frank Lison (Vice President R & D)
Lasertechnik für Goldschmiede

Presse-Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Mit „echtem high tech“, so Walter Kraus (damaliger Bereichsleiter für den Geschäftsbereich Serienprodukte bei Baasel), hätten sich die Goldschmiedehandwerker noch so gut wie gar nicht befasst. Aus diesem Grunde wollte der Hersteller von Lasern und Lasersystemen dieser Berufsgruppe die Berührungsängste nehmen und zeigen, in welchen Bereichen das moderne System von Baasel zur Gold- und Silberbearbeitung einsetzbar ist.

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Der Laser macht Dampf – Laser-CVD für die Leiterplattenindustrie

Presse-Artikel in der Zeitschrift „Laser“

Die Reparatur von Mehrschichtkeramikträgern in der Leiterplattenindustrie ist oft recht schwierig. Durch Prozessfehler oder kleine Verunreinigungen entstehen Unterbrechungen auf den winzigen Leiterbahnen aus Gold. Mit Hilfe eines Laser-CVD-Verfahrens können diese Bauteile instand gesetzt werden…

CVD steht für Chemical Vapor Deposition, also chemische Dampfabscheidung. Dabei wird eine Kammer bis zu einem bestimmten Druck evakuiert und anschliessend mit einer gasförmigen Verbindung wieder gefüllt. Diese metallorganische Verbindung enthält – zunächst molekular gebunden – ein Metallatom wie z.B. Gold, Palladium, etc., welches bei Einwirkung von grosser Hitze freigesetzt wird. Es entsteht sozusagen Metalldampf.

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Highlights

Testimonials, Anregungen, Gedanken, Tipps

Highlights Testimonials zur Beratung Walter Kraus,
Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung:

„Walter – I´ve always said you were one in a Million!! Thanks for your prompt reply … it worked perfectly.“
Carol Tatosian, Executive Operation Coordinator Beo Coherent | ROFIN: Rofin-Baasel Inc.

“We thank Walter Kraus for his highly dedicated and competent contribution within the last 17 years. He was instrumental to TOPTICA’s successful growth story.”
Dr. Thomas Weber, Toptica Photonics AG

Highlights Walter Kraus Beratung Produktion Logistik

Highlights Anregungen, Gedanken, Tipps
zu Produktionsmanagement und Organisationsentwicklung von Walter Kraus:

Supply Chain

Bereits vor Unternehmensgründung müssen 3 Fragen zur Supply Chain beantwortet werden:

  1. Welches Produkt will ich anbieten und verkaufen – und an welche Kunden
  2. Welche Wertschöpfung an diesem Produkt erzeuge ich selbst im Unternehmen?
  3. Welche Wertschöpfung beziehe ich von außen – und mit welchen Lieferanten?
    mehr zum Thema Supply Chain finden Sie in einem Artikel von Walter Kraus für die Zeitschrift „Technik in Bayern“ 2017 hier unter Medien
Verantwortung in der Produktion

Ein Mitarbeiter ohne eigene Ausführungsverantwortung funktioniert wie eine „Maschine“. Dadurch wird die Erzeugung von Produkten prozesssicher.
Allerdings entsteht damit ein hoher Kontrollaufwand: Wenn die Qualifikation und Verantwortung der Mitarbeiter niedrig ist, muss der Entwickler/Planer/Vorgesetzte dauernd darauf achten, dass (auch versehentlich) keine Fehler und Abweichungen passieren KÖNNEN (Poka Yoke – zu Deutsch: „unglückliche Fehler vermeiden“).
Die Lösung besteht also darin, eine Organisation aufzubauen, die Prozesssicherheit mit verantwortlichen Mitarbeitern garantiert!

Erzeugen, Herstellen, Produzieren, d.h. letztendlich Handwerk, sind die ursprünglichsten Tätigkeitsfelder der Menschheit

Wenn sich auch die Produktion bis heute stark gewandelt und häufig geographisch verlagert hat, so sollten wir uns doch bewusst sein, dass sie nach wie vor die Grundlage unserer Volkswirtschaft ist. Jedem Handels- oder Finanzgeschäft ist ein Erzeugungs- d.h. Produktionsprozess vorgelagert. Und wir wären nicht in der Lage, irgendwelche Dienstleistungen (Einkaufen, Essen gehen, Arztbesuch, Rechtsbeistand usw.) in Anspruch zu nehmen, wenn nicht ein Herstellungsprozess im Hintergrund stünde.

Gute Fehlerkultur in der Produktion

Wenn uns ein Fehler unterläuft, fühlen sich die meisten Mitarbeiter unwohl dabei.
Dafür gibt es drei wesentliche Gründe:

  1. Sie haben den grundsätzlichen Wunsch und Anspruch, das, was sie machen, „richtig und gut“ zu machen.
  2. Wenn sie als Kind etwas „falsch“ machten, hatte man vermutlich nicht zu ihnen gesagt: „Gut, dass dir das passiert ist, da kannst du prima daraus lernen!“. Üblicherweise wurden sie gemahnt, geschimpft oder sogar bestraft.
  3. In vielen Unternehmen ist es immer noch üblich Fehler von anderen zu nutzen, um Mitarbeiter zu diffamieren oder zumindest lächerlich zu machen. Dies hat natürlich zur Folge, dass Fehler peinlich sind und häufig vertuscht werden, damit sie andere, z.B. Kollegen nicht mitbekommen.

Insbesondere in der Herstellung von Produkten (Wertschöpfungsprozess) haben Fehler einschneidende Konsequenzen, weil sie eine Kettenreaktion auslösen können. Durch die übliche arbeitsteilige Produktion sind etliche Menschen/Unternehmen/Arbeitsplätze/Maschinen am Entstehungsprozess beteiligt. Die Gefahr eines Domino-Effekts ist groß. Im „einfachsten“ Fall wird ein Fertigungsfehler beim nächsten Arbeitsschritt entdeckt, schlimmer/teurer wird es, wenn der Fehler erst beim Endtest auffällt. Gravierend werden die Konsequenzen, wenn Sie ein fehlerhaftes Produkt ausliefern oder gar eine Rückrufaktion starten müssen (Produkthaftung).

Damit es erst gar nicht zu solch extremen Situationen kommt, die gerade durch Vertuschen von Fehlern entstehen, zudem die Lernfähigkeit eines Unternehmens zu den bedeutendsten Erfolgsfaktoren zählt, sollten Sie eine gute Fehlerkultur (Hansei) installieren:

  1. Fehler werden nicht kritisiert
  2. Es spielt keine Rolle, WER den Fehler gemacht hat
  3. Fehler werden nicht vertuscht, sondern mitgeteilt und gemeinsam mit allen davon Betroffenen ausgebügelt
  4. Fehler werden auf ihren Erkenntnisgewinn hin untersucht:
    A – Dummer Zufall – ist passiert – durchwinken
    B – Dieser Fehler kann wieder passieren – er liegt in einem Prozessfehler / einem Systemfehler / einer fehlerhaften Vorgehensweise / einem ungünstigen Glaubenssatz
  5. Im Fall B werden die Rahmenbedingungen / Prozesse geändert (Poka Yoke) um zu vermeiden, dass der gleiche Fehler nochmals oder öfter passiert.

Sie sehen – die Regeln sind an sich sehr einfach!

Das wesentliche ist, wie in so vielen Dingen auch hier Ihre Vorbildfunktion. Leben Sie eine gute Fehlerkultur vor, thematisieren und korrigieren Sie entsprechendes Verhalten bei Ihren Mitarbeitern.

Walter Kraus Produktion Beratung Produktionsmanagement Organisationsentwicklung

Was kann ich für Sie tun?

Immer eine Lösung mehr!

Organisationsstrukturen für Produktion und Logistik

Walter Kraus, Diplom-Ingenieur (FH), VDI
mail@walterkraus.de

Ich freue mich auf Sie!

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